Wir setzen uns dafür ein, Emissionen zu reduzieren und die Klimaresilienz entlang unserer gesamten Wertschöpfungskette zu stärken.
Auf der Grundlage wissenschaftlich fundierter Ziele, die sowohl unsere eigenen Betriebe als auch unsere Lieferanten umfassen, arbeiten wir darauf hin, bis 2040 Netto-Null-Emissionen zu erreichen, wobei wir uns kurzfristige Ziele für 2032 in Bezug auf die Emissionen der Bereiche Scope 1, 2 und 3 gesetzt haben.
Ein zentrales Element unserer «CO2-Ausstoss reduzieren»-Agenda ist unser erster einheitlicher Klimawandelplan. Dieses Dokument vermittelt ein klares Bild davon, wie wir unsere kurz- und langfristigen Klimaziele erreichen wollen, und skizziert unseren Weg zur Dekarbonisierung sowie die wichtigsten Hebel, mit denen wir unsere Klimaziele umsetzen werden.
Der Gastroservice von Feldschlösschen ist schweizweit u.a. für die Wartung und Reinigung von Offenausschankanlagen der Feldschlösschen-Kunden zuständig. Servicetechniker/innen und Monteure betreuen Gastronomie Objekte und diverse Events. Sie warten die Ausschankanlagen und stellen einen reibungslosen Betrieb sicher. Klar, dass dabei auch Emissionen durch Kundenbesuche anfallen. Diese zu reduzieren, war das Ziel der Einführung eines neuen Planungstools in der Servicezentrale in Rheinfelden, wo die Einsätze koordiniert werden.
Seit Juni 2024 testet Feldschlösschen im operativen Tagesgeschäft seiner Event-Abteilung in Rheinfelden einen dreiachsigen 27-Tonnen-Elektro-LKW von Renault Trucks. Ein absolutes Novum: Dank seiner enormen Leistung ist der E-Truck in der Lage, einen Anhänger zu ziehen. Das Gesamtgewicht kann bis zu 42 Tonnen betragen. Während der Nutzung erfasst Feldschlösschen verschiedenste Daten wie zurückgelegte Distanzen, Energieverbrauch etc. Die erste Beurteilung des Einsatzes fällt äusserst positiv aus: Die Chauffeure sind vom Fahrzeug begeistert und es wurden keine Störungen verzeichnet. Feldschlösschen ist eines der ersten Unternehmen, das diesen emissionsfrei angetriebenen Lastwagen testet. Nach dem einjährigen Feldversuch geht das Fahrzeug zu Renault nach Lyon (F) zurück und wird zu Analysezwecken zerlegt.